Die ersten Bienen

März 4, 2019

dav

Auf den Krokussen waren schon Mitte Februar die ersten Bienen zu sehen. Es ist schon wieder zu warm, gerade deshalb ist es sehr wichtig, dass die fleißigen Insekten den Nektar bekommen können. Irgendwie ist es auch sehr rührend sie zu beobachten. Ohne Bienen und andere Bestäuber gibt es kein Leben mehr auf der Erde. Wir müssten mehr  blühende einheimische Sträucher und Blumen auspflanzen. Besonders wichtig sind die einjährigen Dauerblüher, aber auch wie man es sieht die Zwiebelblumen. Auch Wildpflanzen und Naturwiesen liefern ganz viel Nahrung nicht nur für die Insekten, sondern auch für die Vögel und andere Kleine Lebewesen.

Bepflanzter BlumentopfIm Frühling werden wieder sehr viele Blumentöpfe und Kübel bepflanzt. Ich bevorzuge aber größere Pflanzgefäße, in denen man Sträucher und Bäume in Kombination mit Blumen einpflanzen kann. In diesen habe ich einen kompakt wachsenden Gartenjasmin, eine Akelei und ein paar Zwiebelblumen eingesetzt. Wenn die  Zwiebelblumen verblüht sind, dann blüht die Akelei und der Gartenjasmin, der auch nach dem Verblühen schön ist. So hat man das ganze Jahr etwas davon.

Endlich fängt der Frühling an, auch wenn es vor 5 minuten schon wieder gehagelt hat.

Meine Zwiebelblumen haben dieses Jahr schon ziemlich früh geblüht, weil ich sie auf einem geschützten Südbalkon gepflanzt habe. Vor lauter Arbeit habe ich es aber leider früher nicht geschafft, Ihnen darüber zu berichten und ein paar Fotos zu zeigen.

Es duften Hyazinthen (Hyazinthus) und Narzissen, die auch Osterglöckchen genannt werden (Narzissus pseudonarzissus). Die Tulpen (Tulipa) haben schon Knospen und die Krokusse (Crocus) sind leider schon wieder verblüht. Auch hatte ich schon meinen ersten Gast – eine dicke Hummel – zu Besuch. Bei Bienen wird es noch ein wenig länger dauern.

Alles wacht dieses Jahr aufgrund des langen Winters etwas langsamer auf.