Gärtnern in Frankreich

August 20, 2021

Es sind diese typische sandfarbene Häuser, viel Stein, essbare Pflanzen und natürlich Lavendel mit Rosen, die es hier überall gibt. Kleine Dörfer mit einem Dorfbrunnen in der Mitte, einer Kirche und einer Dorfkneipe. Die Gärten sind hier allerdings sehr natürlich und die Menschen sehr freundlich. Nach dem ich gekrautet und Zweige herausgeschnitten habe, habe ich diese Fotos gemacht.

Die Natur in Lettland

August 16, 2021

Immer wenn wir in Lettland sind, freuen wir uns über die Natur und die Natürlichkeit in Gärten und beim Essen hier. Die meißte Zeit verbringen wir bei meiner Mutter, wo wir einen riesigen Teich mit einer Insel haben. Bei meinem Vater hat sich auf der Insel auch ein Bieber breit gemacht. Es gibt viele natürliche Wälder und Wiesen, in Kornfäldern blühen Disteln, und die Flüsse und Seen sind nicht zugebaut und begradigt. Es gibt hier einfach keine Überflutungsgefahr deshalb.

Eigene Komposterde

April 12, 2015

Frisch gesiebte Komposterde

Es ist einfacher als man manchmal denkt, eine eigene Komposterde zu erzeugen. Hier auf dem Bild gibt es keine Umrandung oder sowas ähnliches. Es ist ein einfacher Haufen. Bei meißten ist es die Unsicherheit, was tut man da rein und was nicht. Viele sagten mir, Du wirst die Ratten anziehen… Das hat mich erst gewundert, um ehrlich zu sein. Wenn man das richtig macht, kommen keine Ratten.

Also es werden verschiedene Schichten aufeinandergelegt. Man fängt z.B. mit Rasenschnitt an, darüber kommt eine Schicht Erde, dann Küchenabfall (Obst, Gemüse, schlecht gewordene Suppen und Eintöpfe ohne Fleisch und Fisch, im Wasser eingeweichtes Brot usw.), dann wieder Erde, sogenanntes Unkraut und dünnere kleingemachte Zweige. Ab und zu durchgraben. So geht man vor, bis das Laub fällt. Damit können wir eine Schutzschicht für den Winter machen.

Paar wichtige Punkte:

1. Kein Fleisch und Fisch reintun! Das zieht die Ratten an.

2. Der Kompost braucht eine gewisse Feuchtigkeit um verrotten zu können. Wenn der Haufen unter einem Baum liegt, sollte dieser regelmäßig mit Wasser gegossen werden, damit er nicht austrocknet.

3. Ich würde empfehlen kein Kunststoff als Umrandung zu benutzen, da dieser Schadstoffe enthällt.

4. Ideal ist eine Umrandung aus Holz.

5. Grundsätzlich ist alles natürliche am besten. Damit meine ich z.B. Bioprodukte, damit die Komposterde keine Pestizide, Konservierungsstoffe, E-s usw. in eigenem Garten enthällt. Der Rasen sollte mit natürlichem Dünger gedüngt werden.

Balkonbepflanzung

Juli 13, 2011

Heute wird viel über Biodiversität gesprochen. Das können Sie auch auf Ihrem Balkon erreichen, in dem Sie viele Pflanzen zusammen pflanzen. Die Regel ist – der Standort und der Boden muß zu den Pflanzen passen.

Viele zusammen gepflanzte Pflanzen sind widerstandsfähiger, sehen natürlich und schön aus und sind weniger anfällig gegen Krankheiten und Schädlinge. Hier habe ich in einem großen Topf Walderdbeeren (Fragaria vesca), Lavendel (Lavandula angustifolia), Sonnenhut (Echinacea) und Knoblauch (Allium sativum) gepflanzt. Knoblauch habe ich deshalb eingepflanzt um die Erdbeeren vor Schädlinge (in diesem Fall gegen Blattläuse) zu schützen. Sie mögen den Knoblauchgeruch nicht. Auch Lavendel mögen die Blattläuse nicht. Noch ein Vorteil – Sie können am Sommerende Knoblauch ernten. Jede im Frühling eingepflanzte Knoblauchzehe ergibt im August eine große Knoblauchzwiebel.

Die traditionelle Balkonkisten Bepflanzung habe ich mit Kornblumenwiese ersetzt.