Am Di., den 25. September um 19:00 halte ich den Giftpflanzenvortrag in den Räumlichkeiten von FiF (Cafe) in der Herbststrasse 83, 28215 Bremen. Ich habe in Findorff Plakate ausgehängt und dabei festgestellt, dass ich die falsche Adresse geschrieben habe… Wer also hier liest, liest das Richtige!

Es geht darum, dass wir Erwachsene erst die Giftpflanzen erkennen und wenn nicht, wie verhalten wir uns dann den Kindern gegenüber. Ich werde einiges erzählen, giftige Pflanzen zeigen und auch mit deren Heilwirkung auseinandersetzen. Zum Schluß diskutieren wir, weil eben jeder Mensch und auch jedes Kind anders ist;).

Ich freue mich auf euch!

efeu

In diesem Frühling fange ich wieder an, die Vorträge über Giftige Pflanzen im Garten und Kinder in Bremer Kindergärten anzubieten. Dieser Vortrag ist für Erzieher, Eltern und Großeltern geeignet.

Wir werden Giftpflanzen besprechen und uns auch mit deren Heilwirkung auseinandersetzen. Der Schwerpunkt dabei ist, wie verhalte ich mich und wie bringe ich es dem Kind bei damit umzugehen. Sollen wir alle giftigen und dornigen / stacheligen Pflanzen aus dem Garten entfernen oder uns selbst und den Kindern die Pflanzen erklähren oder einfach stehen lassen? Was tun wir in dem Fall, wenn das Kind eine Giftige Pflanze isst (oder Verdacht darauf besteht)? Die und andere Themen werden diskutiert und wichtige Infos mitgegeben.

Bei Interesse sprechen Sie mich bitte an! Der erste Vortrag findet in den Räumlichkeiten von Kindergruppen Regenbogen in Findorff am 21.März um 20:00 statt.

Die Veranstaltung ist kostenlos, es wird aber um Spenden gebeten.

Dieses Jahr mache ich bei Mitsommerfest in Findorff mit. Ich teile den Stand mit Kristine Bruvers. Wir bieten dort Kränzebinden aus Wiesenblumen für Kinder an. Natürlich werde ich dort meine Arbeit als Landschaftsarchitektin präsentieren. Kommt vorbei!  Mehr Infos zu dem Fest unter: http://www.findorff.de

Aoki-Bio-Energie – neu in Bremen

Sanftes Gesundheitstraining für Frauen und Männer aller Altersgruppen, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die Aoki-Bio-Energie ist eine Trainingsmethode aus Japan. Mittels Bewegung des ganzen Körpers in Verbindung mit einer besonderen Atemtechnik werden Gesundheit, Beweglichkeit, Vitalität und Energieniveau deutlich verbessert.

Durch das Training der Aoki-Bio-Energie werden alle Gelenke, jeder Muskel und sämtliche inneren Organe vollständig entspannt. Dadurch wird es möglich, die Sensibilität des inneren Körpers zu erhöhen, damit das KI (die Energie, die uns ständig bewegt) besser fließt und das Blut- und die Flüssigkeiten des lymphatischen Systems besser zirkulieren können.

So können durch die Aoki-Bio-Energie Erschöpfungszustände behoben und das Immunsystem gestärkt werden. Wir können unsere Gesundheit erhalten oder wiedererlangen und unsere „versteckten“ Fähigkeiten entdecken.

ab 4. Februar 2014

dienstags, 19.00 – 20.30 Uhr

8 Termine, 1,5 Stunden

80, – €

Lohmannstraße 96, Bewegungsraum

Einstieg nach Absprache möglich

Kursleiterin: Ilga Keßling

Informationen: Tel. 0421 / 94 40 48 91

Seit Dezember biete ich einen Bewegungskurs sonntags im Bremer Bürgerpark an.

Sanftes Training für alle Altersgruppen, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Es geht hier um ein ganzheitliches Körpertraining auf der Basis von Aoki-Bio-Energie, was wiederum auf dem japanischen Qigong basiert. Es wird die innere Muskulatur – insbesondere der Beckenboden – trainiert. Die äußere Muskulatur wird gelockert, der Rücken gestärkt. Alle Übungen werden mit sanftem Atmen begleitet.

Besonders geeignet ist dies für Frauen nach der Geburt, aber auch andere Sportbegeisterte, die sonntags etwas Gutes für sich tun wollen, sind herzlich willkommen!

Das Training findet bei jedem Wetter statt.

Im Anschluss laufe ich noch eine kleine Runde. Wer Lust hat, kann sich gerne anschließen.

Neue Termine:

Sonntag, den 26.01.14 von 10:00 bis 11:00

Sonntag, den 02.02.14 von 10:00 bis 11:00

Sonntag, den 09.02.14 von 10:00 bis 11:00

Sonntag, den 16.02.14 von 10:00 bis 11:00

Sonntag, den 23.02.14 von 10:00 bis 11:00

Sonntag, den 02.03.14 von 10:00 bis 11:00

Unkostenbeitrag: 5 EUR

Treffpunkt: Bürgerpark, am Markusbrunnen.

Bitte vorher bei mir anmelden!

Schon seit Oktober sind meine Grußkarten bei Sieben Sachen in Bremen-Findorff (Hemmstraße 192) käuflich zu erwerben. Dabei sind natürlich auch die aktuellen Grußkarten mit handgezeichneten Weihnachtsmotiven. Diese habe ich in kleinem Format gehalten, damit man sie fast unauffällig zum Geschenk binden kann. Jedes Motiv ist ein Original und Einzelteil. Schaut mal da vorbei – wie der Name „Sieben“ Sachen schon verrät – dort gibt es alles mögliches. Sehr geschmackvoll eingerichtet, und man findet dort nicht nur schöne Geschenke, sondern auch Kinder- und Damenmode.

Stockrose (Alcea rosea), auch Stockmalve, Halsrose und Brandrose genannt, ist eine 1,5 – 2,2 m hohe standfeste Staude (sie ist zweijährig), die von Juli bis September (Oktober) blüht (weiss bis schwarzrot). Der Standort ist sonnig bis halbschattig, wind- und wettergeschützte warme Plätze, trockene bis frische, nährstoffreiche, gut wasserdurchlässige schwach sauere bis alkalische Böden. Sie ist kalktollerierend bis kalkliebend. Sie vermehrt sich selbst mit Samen. Ansonsten kann man sie aussähen oder 3 – 5 Pflanzen pro m² mit 60 cm Abstand auspflanzen. Die Stockrose ist eine beliebte Staude in Bauerngärten, besonders schön wirkt sie an Zäunen, Hauswänden oder Eingängen. Sie ist winter- und frosthart, trockenresistent, eine Bienenweide, zieht Hummeln an und ist geeignet als Schnittblume.

Es gibt zahlreiche Sorten der Stockrose mit einfachen und gefüllten Blüten. Sie wird manchmal als Heil- und Färbepflanze genutzt. Aufgrund der in der Stockrose enthaltenen Gerb- und Schleimstoffe ist sie in zahlreichen Hustenteemischungen enthalten.

In Bremen sind Stockrosen weit verbreitet. Dadurch dass sie sich von selbst aussähen, wachsen sie wild in der ganzen Stadt (vor allem in Schwachhausen). Die weisse Stockrose auf dem Bild blüht bei uns in hinterem Garten.

Letzte Woche war ich im Bremer Botanischen Garten, in dem auf einer Fläche von ca. 46 ha ein Rhododendronpark eingerichtet wurde (dieser ist älter als der Botanischer Garten selbst). Es waren so viele Besucher dort, dass ich ein wenig Schwierigkeiten hatte, mit meinem Fotoaparat durch die Menschenmenge durchzubrechen um Fotos ohne Menschen zu machen.

1933 begann das Gartenbauamt Bremen (heute Stadtgrün Bremen) im Bremer Stadtteil Horn-Lehe den Rhododendron-Park anzulegen unter anderem nach Plänen von Gartenbaudirektor Richard Homann. Auf dem Gelände wuchsen noch im Jahr 1890 als Wildpark gepflanzte Bäume wie Eichen, Eschen, Buchen und Fichten, die auch heute den Schutz für Rhododendron anbieten . Es handelt sich hier um eine Parkanlage, die als Artenreichste in ganz Europa gilt. Er wird seit Ende des Zweiten Weltkriegs als Prüfungs- und Sichtungsgarten für Rhododendron entwickelt. Zusätzlich ist der Rhododendronpark mit “Botanica”, eine sehr große Gewächshausanlage mit erdteilbezogener Gestaltung bereichert worden. Dort sind nicht winterharte Rhododendron zu sehen. In der Mitte der Parkanlage liegt der Botanische Garten, der sich von 1905 bis 1935 am Osterdeich befand. Dannach wurde dieser neben den Rhododendron-Park verlegt. Der Botanischer Garten wurde erst 1950 komplett fertig gestellt.

Der botanische Name Rhododendron leitet sich aus den griechischen Wörtern für Rose (rhodos) und Baum (dendron) ab. Sie sind seit mehr als 300 Jahren in Europa bekannt. Die Gattung gehört zur Familie der Ericaceae (Heidekrautgewächse). Es gibt 1300 Sorten weltweit, und die einheimischen Arten in Deutschland sind Rh. ferrugineum, Rh. groenlandicum, Rh. hirrsutum, Rh. lapponicum und Rh. tomentosum. Es gibt mehrere Versuche Rhododendron zu systematisieren. Derzeit ist eine Einteilung in folgende Rhododendron-Gruppen üblich:

  • großblumige Rhododendron – Hybriden
  • kleinblumige Rhododendron – Hybriden
  • Rhododendron Wildarten und verwandte Hybriden
  • sommergrühne Rhododendron – Hybriden
  • Rhododendron Insigne – Hybriden
  • Rhododendron Repens – Hybriden
  • Rhododendron Wardii – Hybriden
  • Rhododendron Williamsianum – Hybriden
  • Rhododendron Yakushimanum – Hybriden
  • Japanische Azaleen
  • Indische Azaleen (Topfazaleen)
  • Rhododendron des Subgenus Vireya

Ich empfehle allen nach Möglichkeit einen Besuch im Rhododendron-Park zu machen. Die Region um Bremen und Oldenburg hat sehr viele Baumschulen, die Rhododendron züchten und ziehen. Es gibt hier auffällig viele Rhododendron in Gärten, besonders schön zu sehen waren sie in den Gärten in der Nähe des Rhododendron-Parks, die selbst viele blühende Rhododendron beinhalten. Letztes Jahr waren wir auf der Messe RHODO (ich zitiere: die grösste Rhododendronschau Europas) in Westerstede. Ein schönes Städtchen, mit schöne Rhododendron in Privatgärten. Die RHODO an sich hat uns aber sehr enttäuscht. Der Großteil der Messe bestand aus einer Gewerbeschau, die mit den Pflanzen an sich oft nur indirekt etwas zu tun hatte.

Insgesamt ist es also deutlich sinnvoller den kostenlosen Rhododendron Park in Bremen während der Blütezeit zu besuchen (allerdings kostet der Zugang zur BOTANICA Eintritt), als das Eitrittsgeld für die alle vier Jahre stattfindende RHODO auszugeben.