Hecke.

Mai 10, 2020

Nach dem Entfernen einer Buchenhecke

Ich pflanze, ehrlich gesagt, selten Hecken ein, da ich mehr in Planung und Beratung tätig bin. Manchmal kann ich einfach nicht ohne harte Arbeit leben. Meißtens bepflanze ich die von mir geplante Gärten selber, verlege einen Randstein oder setze Trittplatten. Den Rest machen die männlichen Kollegen.

Hier war vorher eine Buchenhecke, die nicht funktionierte. Dahinter war ein alter Zaun, der entsorgt werden musste. Ich habe eine Eibenhecke empfohlen und sie letzte Woche eingepflanzt. Man sieht die Pfosten nicht mehr, und da es hier eine Einfahrt von Nachbarn ist, ist sie ein guter Sichtschutz, auch ohne Zaun.

1,40 bis 1,60 m hohe Eiben

Das ist ein Stamm von einer Weide, die vor einem Jahr gefällt wurde. Ich habe daraus einen Sitz-/Spielplatz in der Natur gemacht. Als ich die Stämme umstellen wollte, konnte ich Teil davon nicht so einfach bewegen. Der Stamm hat Wurzeln und paar Triebe geschlagen.

Zusammenleben in der Natur

November 8, 2018

Bei einem Spaziergang im Wald habe ich diese Baumkombi entdeckt. Die Kiefer wächst hier zusammen mit einer Buche. Es sieht so aus, dass sie gleich alt sind, und beide sehen gesund aus. Schön wie zwei ungleichen so gut zusammen leben können.

Dieses Jahr mache ich bei Mitsommerfest in Findorff mit. Ich teile den Stand mit Kristine Bruvers. Wir bieten dort Kränzebinden aus Wiesenblumen für Kinder an. Natürlich werde ich dort meine Arbeit als Landschaftsarchitektin präsentieren. Kommt vorbei!  Mehr Infos zu dem Fest unter: http://www.findorff.de

Otereier mit Zwiebelschale gefärbtDieses Jahr hatte ich den Spaß die Ostereier zusammen mit zwei Kindern zu färben. Erst haben wir in unserem Garten Blätter und Blüten gesammelt. Dann haben wir diese auf die Eier gelegt und in eine Strumpfhose eingebunden. So eingepackt habe ich sie in Zwiebelschalen gekocht. Dann mit kaltem Wasser abgeschreckt und die Strumpfhose aufgeschnitten. Das Ergebnis ist toll! Da wo die Strumpfhose zusammengeknotet war sind „Strahlen“ entstanden. Zwiebelschale finde ich doch am besten zum Eierfärben, weil die Farbe einfach am intensivsten ist.

Es ist schon merkwürdig – ich wohne seit 2004 in Deutschland und jetzt teste ich einen Humus-konzentrat aus meiner Heimatstadt Rezekne in Lettland. Buchstäblich: ich mische die Bremer Erde mit der Erde vom See in Rezekne… Es fühlt sich gut an, nicht weil das die Erde aus Lettland ist, sondern weil sie sich so angenehm anfühlt und duftet.

Zum Produkt: Das Humus-Konzentrat ist ein natürlicher mineralorganischer Komplex, der sich vor über tausende Jahren als Folge der langsamen Zersetzung von Flora und Fauna der Süßwasserseen gebildet hat. Spezifische Mikroflora und Enzyme, die im Humus-Konzentrat enthalten sind, sind in der Lage sogar einen „Toten Boden“ wiederzubeleben und eine fruchtbare humusreiche Erde hervorzubringen.

Das Produkt hat mehr als 75 % organische Substanz, deshalb erhält man beim Mischen mit ausgelaugten Böden aller Art, sowie mit Sandböden, eine vitaminreiche, fruchtbare Bodenschicht, die mehrere Jahre wirkt.

Alle Komponenten des Humus-Konzentrats sowie das Produkt selbst sind als Natur- und Umweltfreundlich zertifiziert. Dies entspricht den Normen der EU, der USA und Japan. Bei der Herstellung werden keine chemischen Komponenten verwendet. Humus-Konzentrat ist nicht wasserlöslich und wird nicht aus dem Boden durch Bewässerung oder Regen ausgewaschen. Das Schöne dabei ist – man mischt das Konzentrat in den Boden ein, und dies bleibt 3-5 Jahre aktiv, was weniger Arbeit bedeutet. Am Ende ist das Konzentrat sogar extrem preiswert. Noch ein Plus – im Gegensatz zu Mist, organischen Düngemitteln und Kompost enthält Humus-Konzentrat keine Unkrautsamen, keine Pestizide, Nuklide und Schwermetalle. Der Inhalt des Produktes hemmt sogar die Vermehrung von pathogenen Mikroorganismen im Boden.

Ich muß sagen, dass ich von diesem Produkt sebst sehr überzeugt bin. Ich arbeite viel im Gärten, bin aber ein Freund der Effektivität (schöne Pflanzen) und weniger Arbeit. Humus-Konzentrat rezuziert sogar den Wasserverbrauch!

Fragt mich weiter, ich beantworte Fragen hierzu sehr gerne!

Am 18. Juli um 17:00 werde ich einen Vortrag über Giftpflanzen im Garten und Kinder halten. Der Vortrag findet im Lokal Bremen (offenes Wohnzimmer für alle) auf der Münchener Strasse 58 in Bremen stattt. Kinder dürfen selbstverständlich mit. Die Veranstalltung ist kostenlos, es wird aber um kleine Spenden gebeten.

In diesem Vortrag werden wir Giftpflanzen besprechen und uns mit deren Heilwirkung auseinandersetzen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Umgang mit Giftpflanzen in Gärten, in denen sich kleine
Kinder aufhalten.

Wie bringe ich meinem Kind bei, welchen Pflanzen es sich problemlos nähern darf und welche gefährlich sein können? Muss ich alle giftigen und dornigen/stacheligen Pflanzen aus dem Garten entfernen?

Diese Veranstaltung ist besonders gut für Eltern und Großeltern geeignet, in deren Garten sich regelmäßig Kinder aufhalten. Auch in der Natur / in der Stadt /neben Spielplätze gibt es giftige Pflanzen.

Leymann Baustoffe in Langwedel

September 25, 2012

Wieder ist es so weit – heute berate ich die Kunden von Leymann Baustoffe in Langwedel bezüglich Gartenplanung. Wenn Interesse besteht, kommen Sie doch einfach vorbei! Die Adresse finden Sie unter:

http://www.leymann-baustoffe.de/index.php?id=111

Leymann Baustoffe

April 21, 2012

Am kommenden Sonntag, den 22. April 2012 ist bei Leymann Baustoffe in Langwedel (www.leymann-baustoffe.de) Tag der offener Tür. Dort werde ich zusammen mit Lutz Evers (www.lutz-evers.de) einen kleinen Stand haben, wo wir die Kunden bezüglich Gartenplanung und -bau beraten werden. Der Schwerpunkt liegt bei Pflasterungen – welche Formen und Größe z.B. eine Terrasse haben soll, welches Material dafür besser geeignet ist, welches Material langlebiger oder günstiger ist. Diese und viele andere Fragen zur Gartenplanung und -bau können wir für Sie beantworten.

Das Unternehmen Leymann Baustoffe hat einen sehr umfassenden Sortiment für drinnen und draußen. Es lohnt sich dort vorbei zu schauen.

Alternative zum Adventskranz

November 27, 2011

Dieses Jahr wollte ich keinen traditionellen Anventskranz binden. So bin ich in unser Garten  gegangen und habe dort die Beeren der Stechpalme (Ilex aquifolium) und ein paar Zweige vom Buchsbaum (Buxus sempervirens) abgeschnitten. Die Tannenzweige habe ich aus dem Park geholt (einen von der Gemeinen Fichte (Picea abies) und einen von der Weisstanne (Abies alba)).

Anschliessend habe ich die Zweige in kleinere Einheiten geschnitten (bis ca. 6 cm lang) und sie dann auf einem silbernen Tablett zwischen 4 unterschiedlich große Kerzen angeordnet. In die Tannen habe ich Ilexbeeren und Buchsbaumzweige gesteckt. Dabei habe ich viel weniger Material gebraucht als für den traditionellen Adventskranz im vorherigen Jahr.